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Sonntag, 3. Mai 2020

Harte Kerle tanzen nicht - Karin Koenicke [Rezension]


Inhalt:
Er hat den härtesten Job der Welt - doch ein sexy Hüftschwung gehört nicht zu seinem Programm!

Rick ist tougher Feuerwehrmann und fürchtet weder Tod noch Teufel. Angst macht ihm nur eines: Seine skrupellose Schwester, die ihn mit aller Macht verkuppeln will. Aus Verzweiflung flunkert er ihr vor, der Freund seiner Vermieterin Simona zu sein, was die überhaupt nicht witzig findet.
Simona hat nämlich eine Menge eigener Probleme am Hals. Sie möchte ein Tanzstudio übernehmen, doch der Kampf gegen die Mitbewerber ist hart. Helfen könnte nur etwas, das in ihren Salsa- und Zumbakursen Mangelware ist: Männer. Da kommt ihr eine Idee! Wenn sie schon die Freundin dieses Machos Rick spielen muss, soll der ihr gefälligst eine Ladung Kerle aus seinem Karateklub anschleppen. Doch die sind echte Problemfälle, wenn es um sinnlichen Hüftschwung geht ...

Ein Roman mit Herz und Humor, in dem die Funken in vielerlei Hinsicht sprühen.

Das Buch ist in sich abgeschlossen und kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Es gibt aber ein Wiedersehen mit dem Café Woll-Lust und seinen Gästen aus "Harte Kerle häkeln nicht" und "Harte Kerle backen nicht"


Rezi von Mausi:

Karin Koenicke hat einen neuen Teil aus der Reihe „Harte Kerle …“ für uns.  Zur Information, jeder Band ist in sich abgeschlossen und sie können unabhängig voneinander gelesen werden. Wer jedoch alle Teile lesen möchte, dem empfehle ich die Reihenfolge einzuhalten, da die Charaktere laufend vorkommen. Wie z.B. die Mädels aus dem Cafe Woll-Lust und die Jungs aus dem Karate Club, welche man im ersten Band kennenlernt.

Simona hat einen Laden für Kinderkleidung und Spielsachen und sie ist Tanzlehrerin, mit beiden Jobs zusammen kann sie sicher gerade übers Wasser halten. Zum Glück gehört ihr das Haus im welchem ihr Laden ist, mit den Einnahmen von der Dachgeschoßwohnung würde sich das Leben leichter leben. Deshalb ist sie auf der Suche nach einer neuen Mieterin.
Rick ist bei der Feuerwehr und er liebt seinen Beruf über alles, kein Risiko kann ihm bremsen. Bis auf seine Schwester, welche sich auf Besuch angekündigt hat, kann ihm nichts Angst machen.
Damit er seine Schwester schnell wieder los wird, muss eine Alibi Freundin her und am besten auch gleich eine neue Wohnung.
Da kommt ihm Simona gerade recht, hier passt ab sofort das Sprichwort „Eine Hand wäscht die andere“.
Damit Simona seine Freundin spielt, muss Rick bei ihr Tanzstunden nehmen.

Der Schreibstil von Karin Koenicke hat mir wieder sehr gut gefallen, schön flüssig geschrieben mit viel Humor. Das Knistern zwischen Simona und Rick spürt man regelrecht beim Lesen. 


 

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