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Dienstag, 16. Mai 2017

Mein Freund der Vampir - Miranda J.Fox [Rezension]



Inhalt:
Als der totgeglaubte Kelvin nach einem Jahr plötzlich wieder auftaucht, ist die 17-jährige Leah zunächst viel zu schockiert, um es zu bemerken. Denn ihr bester Freund hat sich verändert und übt eine Anziehung auf sie aus, die früher definitiv nicht dagewesen ist. Leider ruft Kelvins Ankunft finstere Mächte auf den Plan, die ihre Gefühle füreinander auf eine harte Probe stellen …

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Mein Fazit:



Dieses Buch durfte ich vorab lesen, vielen Dank an Miranda J. Fox für das Vorabexemplar.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bis zu diesem Buch noch keines von der Autorin gelesen habe. Viele warten auf meinem Reader, welche ich jetzt sicher demnächst in Angriff nehmen werde.

Der Schreibstil gefiel mir von den ersten Zeilen an sehr gut, ich war in der Geschichte schnell gefangen.

Leah und Kelvin sind beste Freunde, sie verbringen sehr viel Zeit miteinander. Wie es oft bei so intensiven Teenie Freundschaften ist, will einer von beiden immer mehr. So auch Kelvin.
Für die beiden keine Hoffnung auf eine romantische Zukunft, denn Kelvin verschwindet eines Abends spurlos und leider findet man ihn nicht mehr lebendig. Sein Tod lässt viele Fragen offen, Leah verkraftet diesen Verlust nur sehr schwer.

Eines Tages glaubt sie Kelvin vor einer Bar gesehen zu haben, Neugierig wie sie nun mal ist, geht sie der Sache auf den Grund. Schnell wird klar, dass dies keine so gute Idee war.
Kelvin, jetzt genannt Kel ist ein Vampir und er sollte keinen Kontakt zu seiner Vergangenheit haben.
Tja, leichter gesagt als getan und wäre dem nicht so, dann würden wir die Welt von Kel nicht kennenlernen dürfen.

Leah muss ab sofort beschützt werden und damit kein anderer Vampir ihr etwas antun kann, besiegeln die beiden einen Bluteid. Mit diesem Eid bindet sich Leah an Kel. Für sie ist es eine Bindung für die Ewigkeit, für ihn jedoch nur eine begrenzte Zeit. Kel muss eine Prüfung absolvieren, einen Kampf zwischen mehreren Anwärter und nur ein Vampir darf überleben. Sollte er diese Prüfung bestehen, dann beginnt seine Ausbildung.

Es wird schnell klar, dass im neuen Leben von Kel kein Mensch Platz hat, auch wenn man sich beim Lesen immer wieder wünscht, dass die beiden eine Zukunft zusammen haben.

Mir hat „Mein Freund der Vampir“ sehr gut gefallen, kaum mit dem Lesen begonnen, war ich viel zu schnell auf der letzten Seite angelangt. Der Kampf war sehr spannend beschrieben, der Schreibstil wie oben bereits erwähnt, ist sehr flüssig. Das Ende war viel zu schnell und ich persönlich hätte mir noch ein paar Seiten von Kel und Leah zum Abschied gewünscht.





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