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Sonntag, 23. November 2014

Land in Sicht - Kristina Steffan [Rezension]



Inhalt:
Lotta hasst Veränderungen. Blöd nur, dass das Leben darauf keine Rücksicht nimmt. Als ihre Oma stirbt, ist sie plötzlich Hausbesitzerin. Auf dem Land. Gemeinsam mit ihrer ungeliebten Schwester. Von nun an kämpft Lotta mit Kühen im Garten, mit den Dorfbewohnern und Handwerkern, die gern auch mal die falsche Wand einreißen. Und dann ist da noch der geheimnisvolle Graf im Nachbarhaus, der ihre Gefühle ganz schön durcheinanderbringt …

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Mein Fazit:

Nachdem mir meine Partnerin ihre Rezi geschickt hatte, damit ich sie online stellen kann und ich ihre Bewertung gesehen habe, war mir ehrlich gesagt, gar nicht mehr danach dieses Buch zu lesen.
Da ich jedoch von der Lesung der Autorin auf der LLC 2014 begeistert war, wollte ich mir dann doch meine eigene Meinung dazu bilden.
Zur Story selbst erzähle ich euch nichts, da dies Rosenblatt bereits in ihrer Rezi geschrieben hat. Von mir bekommt ihr nur mein persönliches Fazit.
Ich hatte mir bei diesem Buch eine komplett andere Story vorgestellt. Durch den Klappentext hatte ich mir erhofft, mehr von dem Leben der beiden Schwestern zu erfahren. Leider ist dem nicht so. Wir bekommen von der Autorin einen komplett ausführlichen Hausumbau geliefert, was sich meiner Meinung nach gewaltig in die Länge zieht. Mehrmals wollte ich dieses Buch zur Seite legen und nicht mehr weiterlesen. Nicht einmal das Geheimnis rund um den Grafen verleiht dem Buch einen Reiz. Brav wie ich bin, habe ich dieses Buch schlussendlich doch noch zu Ende gelesen. Wobei ich ehrlich sagen muss, einmal und nie wieder. "Land in Sicht" bekommt von mir drei Sterne, da mir der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen hat und es doch einige humorvolle Momente gab.




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