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Montag, 10. November 2014

Die Drachenbraut - Kristina Günak [Rezension]


Inhalt:
Dr. Josefine Rosenberg besitzt die Gabe der heilenden Hände und scheut sich nicht, sie auch gegen den Willen des Magischen Rates zu benutzen.
Valentin Lazăr, mächtigster aller Gestaltwandler, soll sie in ihre Schranken weisen. Doch Josefine widersetzt sich seiner Macht. Schnell entflammt die Leidenschaft zwischen den beiden Kontrahenten. Sollte Josefine tatsächlich eine Nachfahrin aus dem Volk der Vesna, der legendären Drachengefährten, sein?

Als Dunkelalben in die Welt der Menschen drängen, um sie mit ihrer düsteren Magie zu unterjochen, ist Valentin der Einzige, der sich ihnen entgegenstellen kann. Josefine ist bereit, an der Seite ihres Geliebten zu kämpfen. Doch der Drache hütet ein schreckliches Geheimnis, das ihrer aller Vernichtung bedeuten könnte.

Kristina Günak legt hier einen magischen Paranormal Romance Roman vor, der sich vor internationalen Vergleichen nicht zu vertecken braucht. Actionreich, romantisch und mit großem Können erzählt sie hier eine wundervolle Geschichte.

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Kristina Günak alias Kristina Steffan, habe ich auf der LLC 2013 persönlich kennengelernt, da mir ihre Erzählung zu diesem Buch gefallen hat und ich ein großer Fan von Fantasy bin, musste ich ihren Gestaltwandler Roman unbedingt lesen.

Josefine Rosenberg ist Ärztin in einer Klinik und sie hat die Gabe zu heilen. Diese Kräfte setzt sie auch gerne ein, dies gefällt dem magischen Rat jedoch gar nicht.
Sie erfährt recht schnell, dass sie aufgrund ihrer Heilkräfte, eine Nachfahrin des Volkes der Vesna, der legendären Drachengefährtinnen ist.
Diese Tatsache gefällt Valentin Lazar sehr gut. Er braucht dringend eine Gefährtin, um sich wieder in einen Drachen verwandeln zu können.
Nur in der Drachengestalt kann er den Kampf gegen die Bösewichte bestreiten und hoffentlich auch gewinnen.

Mein Fazit:
Kristina Günak hat einen sehr schönen flüssigen Schreibstil. Als Fantasy Fan bekam ich eine große Auswahl an magischen Wesen geboten. "Die Drachenbraut" hat mir im Großen und Ganzen recht  gut gefallen, leider war ich nicht ganz zufrieden.
Der Endkampf war mir persönlich etwas zu verwirrend. Es passierten so viele verschiedene Eindrücke, bei einigen davon hatte ich meine Probleme die unterschiedlichen Kräfte den einzelnen Charakteren zuzuordnen.
Mit der Beziehung von Josefine und Valentin war ich auch nicht ganz zufrieden. Hier hätten ein wenig mehr Gefühle überhaupt nicht geschadet.
Alles in allem schenkt uns die Autorin viele spannende Momente mit einigen interessanten Figuren. "Die Drachenbraut" bekommt von mir nur vier Sterne, da ich wie bereits erwähnt mit dem Endkampf meine Probleme hatte.


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